Winterliches Unterliederbach
2010 ist ein ziemlich verrücktes Jahr – wettertechnisch gesehen. Erst hatten wir Schnee und Kälte bis weit in das Frühjahr hinein und nun überrascht uns der Dezember mit in den letzten Jahren selten erlebten Schneemengen. Nachdem es in der Nacht vom 16. Dezember auf den 17. Dezember kräftig geschneit hatte, kam dann am Freitag die Sonne heraus und da gab es für mich kein Halten mehr. Ein Spaziergang durch das verschneite Unterliederbach musste einfach sein . Es ging von uns aus los den Wachtelweg hinauf, nicht ganz einfach zu laufen, weil kaum Fusswege geräumt waren und hier auch keine Straße freigeräumt wird. Aber der Pulverschnee und die Sonne machten einfach gute Laune.
Ein Blick in den eigenen Garten und los geht’s . . .
Kleiner Weg zwischen dem Wachtelweg und dem Bachstelzenweg
An der Bahnlinie Richtung Taunus dann nach links hinein ins “Vogelviertel” . . .
. . . weihnachtlich geschmückt.
Eines der größten kleinen Häuschen im Vogelviertel
*

Villa im Nachtigallenweg . . .
Das Wetter war so herrlich, dass ich zu Hause einfach vorbei gelaufen und durch den Heimchenweg weiter ins alte Unterliederbach marschiert bin. Da jetzt noch eine ganze Reihe von Bildern kommen, habe ich sie in eine Galerie einsortiert – bitte einfach das erste Bild an – und dann durch die Galerie weiterklicken.
Und zum Schluß noch ein Rotkehlchen
Anmerkung: Die meisten Gebäude im alten Dorfkern habe ich schon mehrfach fotografiert. Sie finden genauere Angaben dazu auf den Hauptseiten, in diesem Fall also “Unterliederbach“.


