Das Beitragsbild oben zeigt überdeutlich, wie trocken und somit staubig es derzeit auch im Weilbacher Kiesgrubengebiet ist. Ich hatte gehofft, dass die Regenfälle, die bei uns zeitweise recht ergiebig waren, die Teiche wieder gefüllt hätte, aber nix war. Ganz im Gegenteil. Wenn dann die Kieslaster über die Straße donnern, an denen man entlang läuft, wenn man am hinteren Ende meiner Lieblingsgrube wieder rauskommt, kann das schon mal so aussehen. Unten bekommt man davon glücklicherweise nichts mit. Da wir heute wieder tolles Wetter hatten, musste ich mal raus aus meiner „Schreibstube“. Aber viel los war in Weilbach wirklich nicht. Wieder fast nur Heidelibellen gesehen. Die hohe Zeit der Widderchen ist auch schon wieder vorbei.
Der große Teich - trockenMan kann den großen Teich schon fast trockenen Fußes durchqueren. Der Schmetterling mit Auge könnte ein Großes Ochsenauge (Maniola jurtina) sein. Aber sicher bin ich mir da nicht.
Großes Ochsenauge
Ein paar kleine Bläulinge wie dieser kräftig gepunktete Himmelblaue Bläuling (Polyommatus bellargus) waren im feuchten Schlamm unterwegs.
Himmelblauer Bläuling
Bei der Libelle dürfte es sich auch wieder um eine Gemeine Heidelibelle handeln.

Gemeine Heidelibelle

Nachtkerze

HEIDI – Land: Beim Geissenpeter

Kaschmirziegen
Ziegen
So, das war’s für heute. Ich geh jetzt mal gucken, ob ich was von der partiellen Mondfinsternis zu sehen bekomme. Mit dem neuen Buch bin ich soweit fertig. Das E-Book werde ich vermutlich morgen bei Amazon hochladen. Dann mache ich mich an meine neue Autorenseite. Diesmal aber nur für meine Bücher. Alles andere bleibt wie gehabt. Die URL ‚elkeheinze.de‘ habe ich ja noch. Bisher wurde sie hierher weitergeleitet. Das wird dann wieder anders. Aber ich nehme nicht an, dass von euch irgendwer die Mainzauberseite über die andere URL aufruft.

Vergangen heißt nie ganz vorbei-Cover