Hallo ihr Lieben – so wie man sich an tägliches Schreiben gewöhnen kann, kann man sich offenbar auch das Bloggen abgewöhnen. Oder man findet einfach keine Zeit dazu. Ich weiß nicht mit Sicherheit, was im Moment mit mir los ist, aber es hat tatsächlich eine gewissen Entwöhnung vom Bloggen stattgefunden. Nun ist der NaNoWriMo vorbei. Wer auch auf meinem Autorenblog vorbeischaut, konnte meine Fortschritte dort auf der Startseite verfolgen. Die 50.000 Wörter habe ich nicht geschafft, obwohl es kein Problem gewesen wäre. Über das “Warum trotzdem nicht” und mehr zum geplanten Buch demnächst dort. Neben dem täglichen Schreiben lese ich wieder viel, bin nach wie vor in derSchule des Schreibens aktiv und versuche meinen Haushalt auf Vordermann zu bringen. Weniger, weil bald Weihnachten ist, als deshalb, weil Putzen bei den augenblicklichen Temperaturen endlich mal wieder ohne größeres Schwitzen funktioniert. Und wenn man sich dann noch über Kühlschrank und Gefriertruhe hermacht, kann’s einem fast schon kalt werden 😉

Wobei ich mich immer wieder frage, ob es damals, als wir das Teil gekauft haben, noch keine Kühlschränke mit automatischer Abtaufunktion gab. Ist allerdings wirklich schon lange her. Wenn der nicht so etwas knifflig in die Schränke eingebaut wäre, dann hätten wir ihn vielleicht auch schon ersetzt. Gibt inzwischen bestimmt auch welche, die weniger Strom verbrauchen. Naja – irgendwann ….

Teelicht auf dem Resteis *lol*. War schon echt heftig, wie viel davon im Kühlfach war. Aber ich hasse solche Aktionen. Immerhin habe ich den Kühlschrank ziemlich auseinander genommen und geputzt wie ein Weltmeister. Es hat sich gelohnt.

Auf Facebook bin ich heute für eine Schwarz-Weiß-Fotochallenge nominiert worden. Eigentlich nicht so mein Ding, aber die sieben Tage werde ich schon schaffen. Auch hier gab es heute eine Kerze – die Adventszeit lässt grüßen. Es soll was aus dem täglichen Leben sein, aber keine Menschen und schon gar keine Selfies. Nun, das macht mir die wenigsten Probleme.

Diese Kerze habe ich mir heute Morgen in die Mitte des Adventskranzes gestellt. Denn seitdem der Kranz auf dem Tisch steht, bin ich morgens versucht, eine Kerze anzuzünden. Aber bei den vier Roten bin ich eisern.

Heute sollte ich mich mal an den Dezember-Newsletter für den Autorenblog machen. Aber im Grunde habe ich keine echten “News” – macht also wenig Sinn, so ein Ding zu verschicken. Außerdem werden die Emailpostfächer jetzt in der Vorweihnachtszeit sowieso mit Mails zugemüllt. Ich werde mal gucken, was mir am Wochenende noch so einfällt.

Im Garten sieht es nun zunehmend trauriger aus. Viel Farbe gibt es nicht mehr. Unser Duftschneeball ist allerdings der Hammer. Er blüht ohne Ende. Jetzt, wo der Strauch fast blattlos ist, sieht man die Blüten wieder ganz anders als vor drei oder vier Wochen. Unsere Spatzen sind inzwischen so unersättlich und geschickt wie vor kurzem noch die Stare. Von denen gibt es inzwischen weniger. Aber auch die Sperlinge fressen mich noch arm.

Na, und unsere Eichhörnchen sind munter wie immer.  Aber irgendwie spinnt mein Server gerade. Mal schaun, ob ich den Beitrag überhaupt online bekomme. Kommt gut ins erste Adventswochenende. Es geht ja jetzt rasend schnell auf Weihnachten zu – aber bloß kein Stress. Das ist nicht der Sinn der Sache. – Der Server ist offenbar ausgefallen. Seltsam. Denn mein Autorenblog funktioniert. Was ist das? Ich konnte den Beitrag veröffentlichen, komme auch auf meine Startseite, kann dann aber nichts weiter aufrufen. Das hatte ich ja überhaupt noch nie.

Aha – jetzt geht es wieder und ich habe mal wieder einen Hinweis, dass NextGenGallery mit dem php-Script kollidiert. Wäre nicht das erste Mal. Wenn ich nicht so viele Galerien mit diesem Plug-in laufen hätte, würde ich es ja rausschmeißen. Ärgerlich ist das!


8.5.2021 - Neuer Beitrag auf Elke Heinze.de: Über das Schreiben und das Bloggen: Schaut mal rein!