Archiv für 8. Dezember 2009
Dreispitze
. . . heißen die Dinger, die ich meine, offenbar auch und haben eine etwas andere Form. Aber ansonsten ist es genau das Kleingebäck, das mir vorschwebt. Ich könnte euch jetzt mal zu einer Seite verlinken mit Abbildung und Rezept, aber ich verlinke diese durch und durch “linke” Kochrezeptseite einer gewissen Dame grundsätzlich nicht – alles klar? Wer Geld mit Abmahnungen verdient, hat’s bei mir verschi … sorry, ihr wisst schon. Aber Dreispitzrezepte gibt es auch bei Dr. Oetker und solche Bestandteile wie das Orangeat würde ich sowieso weglassen.
Herzlichen Dank all denen, die sich mit mir um das richtige Rezept bemüht haben. Wenn ich die ersten “Spitzbuben mit Dreispitz” gebacken habe, dann werde ich sie natürlich fotografieren und euch hier präsentieren.
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Nachtrag: Nein, nein – es geht eben nicht um die Terrassen. Rezepte für diese Plätzchen habe ich zuhauf bekommen. An sich dachte ich ja, ich hätte ziemlich genau beschrieben, waraus sie bestehen. Von Konfitüre war nie die Rede.
Engelchen & Spitzbuben
. . . beim “Feinkosthändler”, wie Helmut den A*di immer so schön umschreibt
Heute habe ich dort tatsächlich ein paar hübsche Dekostücke erstanden, die aus Polyresin gegossen und im Antiklook wirklich nicht schlecht aussehen.
Engelchen und Sterne schmücken nun noch ein wenig den Weihnachts-Ficus
Eine Tanne stellen wir schon seit einigen Jahren nicht mehr auf. Für die paar Stunden, die wir an Heiligabend und am 1. Feiertag alle gemeinsam verbringen, lohnt das wirklich nicht. Allerdings könnte es passieren, dass ich nochmal ein Tännchen mit Wurzeln im Kübel erstehe, wenn’s mich packt. Ein Bäumchen könnten wir im hinteren Teil des Gartens nach dem diesjährigen Großputz noch gebrauchen.
Apropos Feinkosthändler. Wenn man das Al*iprospekt von kommender Woche durchblättert, dann stehen die Angebote an Fressalien für die Feiertage den Feinkosthändler kaum mehr in etwas nach – nur in den Preisen. Zumindest tiefgekühlt kann man die tollsten Sachen kriegen. Ich bin froh, dass wir im Moment nur eine kleine Familie sind. Ich hasse das Einkaufen vor Weihnachten und diesmal fällt der 24. Dezember auf den Donnerstag. Im Prinzip fürchterlich, aber da wir alle spätestens am 1. Feiertag abends pappsatt sind, lässt es sich mit etwas Vorplanung überleben.
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Ich hab da mal ‘ne Frage: Meine Mutter buk (?backte?) früher Weihnachtsplätzchen, die sie Spitzbuben nannte. Das hatte aber nichts mit den mit Kirschmarmelade gefüllten Doppelplätzchen zu tun, die mir Sunny im Kommentar weiter unten verlinkt hat. Die Spitzbuben meiner Mutter hatten in etwa die Form von Schupfnudeln. Außen bestanden sie aus Mürbeteig (wie normales Buttergebäck), innen waren sie mit einer Nussmasse gefüllt. Der Mürbeteig wurde praktisch über der Nussmasse zusammengeschlagen und das Ganze mit einer Haselnuss gekrönt. Ich hätte so gerne das Rezept dafür, habe es aber schon vor Jahren in ihren Hinterlassenschaften nicht gefunden. Aber ich habe mir überlegt, dass ich es auch einfach mal ausprobieren könnte. Ich weiß ja zumindest, wie die Plätzchen theoretisch aussehen und schmecken müssten. Aber vielleicht kennt ja jemand das Rezept dafür? Dann bitte bei mir melden!!!
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Einen weiteren Adventskalender möchte ich euch heute noch vorstellen, bei dem es – wie heute – wohl immer mal ein paar Rezepte geben wird: Pia-Maries Adventskalender auf ihrer Homepage “Traumspuren”. Es gibt so viele schöne Kalender im Netz. Mankann sie weder alle täglich ansteuern noch sie alle im Blog verlinken. Ich suche mir täglich einen oder zwei heraus, die ich mir in Ruhe angucke und wenn sie nach Weihnachten im Netz verbleiben, kann man ja immer nochmal gucken.
Nachtrag / CO2 / TV
Weil nicht jeder hessisch babbelt: Der Schläschtschwätzer ist nichts anderes als die Frankfurter Variante des Dummschwätzers.
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In Kopenhagen tagt der Klimaschutzgipfel. Teilweise kann man die tollsten Theorien hören, wie die CO2 Emissionen verringert werden können. Ich hätte da auch eine Idee: hören wir einfach alle auf zu atmen! Etwa 2,5 Milliarden Tonnen CO2 könnten damit eingespart werden. Der Rest erledigt sich dann von selbst. Der tierische CO2 Ausstoß dürfte durch die Photosynthese der Pflanzen dann irgendwann wieder ausgeglichen werden.
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Vermutlich wurde auch der gestrige Fernsehfilm der Woche im ZDF im Hinblick auf den Klimagipfel ins Programm genommen. Das war eine gelungene Mischung aus Heimat- und Abenteuerfilm. Ich kann euch sagen, ich saß im geheizten Zimmer und mir lief’s kalt den Rücken runter, als die Bilder aus dem Inneren des Gletschers gezeigt wurden, in den die beiden Darsteller (sicher nicht sie selbst) eintauchten. Ich kenne solche Aufnahmen aus wissenschaftlichen Sendungen und auch da gruselt es mich immer. Obwohl ich ja selbst tauche, könnte ich nie in schier bodenlose Höhlen hinunter tauchen und schon gar nicht in Eiswasser. Überhaupt – Eiswasser *bibber*. So rein logisch gesehen könnte ich mir vorstellen, dass Tod durch Ertrinken im Eiswasser auch nicht unangenehmer ist als im warmen Wasser, aber allein die Vorstellung – nee, danke. Ob sich diese Gefühl bei mir erst nach dem theatralischen Abgang von Leonardo di Caprio in Titanic festgesetzt hat, weiß ich nicht mehr, könnte sein. Wie auch immer – die Gletscherseebilder gestern Abend waren grandios.
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Heute macht Brigitte (Blechi) das nächste Türchen für uns auf. Und weil unsere Blechi ja im Erzgebirge zu Hause ist, weiß ich auch, dass uns hinter dem Türchen etwas ganz Besonderes erwartet. Brigitte hat sowieso einen sehr schönen Adventskalender und wer’s noch nicht versucht hat, der sollte auch mal ganz frech auf ein Datum tippen, das noch garnicht dran ist
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