Archiv für 23. Dezember 2009

Morgen, Kinder

. . . wird’s  was geben . . . nämlich hier im Blog werde ich das letzte Türchen des Adventskalenders öffnen .

Es hat aber in den letzten Tagen bei mir auch schon Weihnachtspost gegeben und dafür bedanke ich mich recht herzlich.

Ich hoffe, dass auch meine Post überall angekommen ist, sowohl die reale als auch die virtuelle. Bei der realen habe ich mich auf weiße Briefumschläge beschränkt, nachdem Frau Waldspecht vor einigen Tagen ja kräftig vor den farbigen gewarnt hat.  Jetzt ist mir zum ersten Mal überhaupt der orangefarbene Strichcode der Post aufgefallen und ich frage mich natürlich auch, warum die nicht einen schwarzen nehmen. Eine Frechheit ist das mit dem höheren Porto auf alle Fälle.  Die meisten werden von mir aber eher virtuelle Weihnachtspost bekommen haben und ich hoffe, da ist nichts in irgendwelchen Spamordnern verschwunden.  Natürlich schaffe ich es nie euch allen Karten zu schicken, das geht einfach nicht. Deshalb wünsche ich euch hier – und vor allem jetzt mal denen, die morgen nicht mehr online sind:

schriftzugweih

Winterwunder

Wenn Winter wieder Winter ist,
wenn Eis und Schnee die Erde decken,
dann werden wir in unsren Köpfen
auch wieder alte Träume wecken.

Ich gleite über weiße Felder,
stapfe glücklich durch die Wälder,
lass den PC und Fernsehn aus,
der Winter lockt mich endlich raus.

Was tut die frische Luft so gut,
wie Sekt perlt nun das Blut,
mit roter Nase und mit Lachen
kann man die schönsten Dinge machen.

Schneebälle fliegen hin und her,
die Seele ruft: ich will noch mehr!
So macht der Winter endlich Spaß,
denn Schnee ist schließlich nicht nur nass.
copyright: Elke Heinze/ 2008


Vielleicht ist das Wetter ja wenigstens ein bisschen gnädig mit uns!

Ich habe fertsch

glocken Sodele – alle Päckchen sind verpackt, verziert, beklebt, bebändert. Obwohl ich keine Basteltante bin, habe ich glücklicherweise doch immer einen ordentlichen Vorrat an diesem Dekokrempel im Haus, sodass ich – wie immer auf den letzten Drücker – irgendwie doch ganz nett verzierte Geschenke unter den (nicht mehr vorhandenen) Weihnachtsbaum legen kann.  Viel wird in diesem Jahr sowieso nicht verschenkt, es wird von Jahr zu Jahr weniger. Aber manchmal sind die Kleinigkeiten schwerer zu verpacken als alles andere. Meine Einkäufe sind alle unter Dach und Fach, nur das Fleisch hol ich morgen noch beim Metzger ab. Er hat’s mir heute schon fachgerecht vor meinen Augen zugeschnitten, dann vakuumiert und wieder in den Kühlschrank verpackt. Ein paar Tipps für die Kalbsinvoltini bekam ich auch gleich noch. Was ich morgen früh machen muss, ist, dass ich nochmal gründlich den Putzfeudel schwinge. Bei diesem Matschwetter hatte ich dazu heute keine Lust. Wird ja eh mit jedem, der reinkommt, wieder nass und auch die Katzenhaare mach ich lieber morgen nochmal gründlich weg. Jetzt mach ich’s mir erstmal gemütlich und koch mir ‘nen Kaffee kaffeedampfend. Es ist erst halb Vier, aber schon ziemlich duster da draußen. Das wird wohl demnächst (Schnee-)regen geben.

Dumm gelaufen

Es gibt da ein neues  “junges“  Möbelhaus, das macht eine ziemlich dämliche Werbung. Es versucht nämlich auf sich aufmerksam zu machen, indem es ein bekanntes schwedisches Möbelhaus mit negativen Attributen versieht (in dem Sinne, dass man z.B. das typische skandinavische DU abwertet). Ich mag solcherlei Werbung grundsätzlich nicht, übrigens ebensowenig wie die Beleidigungen und albernen Anschuldigungen unserer Politiker untereinander. Das ist für mich alles Kinderkram. Was ich aber witzig finde, ist, dass ich in der Radiowerbung anstelle von “möm*x” grundsätzlich “Müllmax” verstehe. Und in solch einem Möbelhaus werde ich bestimmt nicht einkaufen gehen!

Weiße Weihnacht?

Na – ich vermute mal, es werden im südhessischen Flachland allenfalls einzelne Schneeflecken übrigbleiben.

Eine Insel mit zwei Bergen . . .

Teichinsel. . . hat sich heute morgen im Garten wieder gezeigt

Garfield am 23.12.09Und Garfield guckt sich um – sieht aber noch nicht ganz ausgeschlafen aus ;-)

Das vorletzte Türchen wird heute von Monica aus Ann Arbor in Michigan geöffnet. Sie hat sich ganz viel Mühe mit der deutschen Version ihrer Texte gegeben, wofür ich herzlich Danke sage. Monica zeigt uns schöne, weihnachtliche  Bilder aus ihrer Heimat in den USA.

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