Heute haben wir zum ersten Mal eher unschönes Herbstwetter – obwohl, es hält sich noch in Grenzen. Aber es ist doch ziemlich kühl und in der Nacht hat es auch geregnet. Ein kräftiger Wind vermittelt definitiv Herbststimmung von der unangenehmen Sorte. Aber alles hat ja auch seine guten Seiten. Man kann im Haus mal wieder aufarbeiten, was im Sommer so liegengeblieben ist und sich Gedanken machen, wie es mit der Schriftstellerei weitergehen soll. Noch stehen bis zum Ende meiner Belletristikausbildung zwei Einsendeaufgaben an. Ich habe sie mir noch nicht angeguckt, aber sicher werden das größere Sachen sein. Jedenfalls bin ich zum ersten Mal davon überzeugt, dass ich weiterschreiben werden. Das ist auch der Grund, warum ich den Autorenblog www.elkeheinze.de wiederbelebt habe. Als ich den vorherigen vor ein paar Monaten geschlossen habe, war das so eine Phase, in der ich mit dem zweiten Buch nicht weiterkam und mir so insgeheim dachte, dass ich mir wohl doch zu viel vorgenommen hätte. Autoren-Blog, das klang mir einfach zu hochtrabend. Aber wer gelesen werden will, muss sich bekannt machen. Da hilft alles nichts. Und so ganz allmählich trau ich mich, auch ein bisschen mehr Werbung zu machen. Oder Marketing – klingt besser 😉 Nach Facebook – aber ohne „Fan“- Page habe ich mich wieder bei Twitter angemeldet, obwohl ich mir noch nicht sicher bin, ob das so mein Ding ist. Instagram wäre vermutlich eher meins, da ich ja gerne fotografiere, aber auf wie vielen Hochzeiten kann man eigentlich tanzen? Oder will ich tanzen?

Gefüllte Herbstanemonen
Das sollte gestern ein post werden – bin ich irgendwie nicht dazu gekommen.

Auf elkeheinze.de gibt es nun die Möglichkeit sich zu einem Newsletter anzumelden. Ich denke, das ist für alle diejenigen eine gute Möglchkeit, die nicht grundsätzlich beide Blogs besuchen, aber trotzdem informiert sein wollen. Ich habe vor, einmal pro Monat eine E-Mail zu verschicken, die erstens auf neue Beiträge im Blog hinweist und zweitens kleine Überraschungen für die Abonnenten bereithält, die es auf dem Blog nicht zu lesen oder zu sehen gibt. Die Anmeldung zum Newsletter findet ihr sowohl auf der Startseite als auch auf der About-Seite. Eventuell baue ich das aber noch in die Sidebar um – mal schaun. Und so sieht das Ganze aus:

Im Haus kann ich allmählich sämtliche Schutzdecken von Sesseln und Sofas runternehmen oder – der Optik wegen – durch etwas hübschere, neue ersetzen. Unser Garfield ist jetzt nicht mehr in der Lage irgendwo hochzuspringen. Das Alter macht sich heftig bemerkbar. Schon vor Wochen hat er sich einen neuen Lieblingplatz ganz unten in unserer Bücherwand gesucht, sofern er nicht im Zeitungskorb liegt. Auf Facebook hatte ich kürzlich mal erwähnt, dass wir mit unserem Oldie bei der Tierärztin waren. Neben den üblichen Anzeichen des Alters – Garfield ist nun 18 1/2 Jahre – hat er neuerdings einen dicken Bauch, der auf einen Tumor hindeuten könnte. Alles andere konnte die Tierärztin eigentlich ausschließen. Wir warten aber noch auf die Blutanalyse. Schmerzen hat er wohl eher nicht und noch frisst er auch. Als wir Weihnachten 2015 Jeanie gehen lassen mussten, war die vermutete Ursache ihres Leidens ebenfalls ein (Leber-)Tumor. Da sich die beiden Geschwister doch sehr ähnlich sind, könnte das also auch bei Garfield der Fall sein. Wir müssen abwarten.

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Dann mal auf ins Wochenende. Ich habe gerade einen Pflaumenkuchen gebacken. Machen wir es uns gemütlich. Und eben kommt die Sonne raus!