Ehrlich gesagt habe ich mich an das Wort „chillen“ noch nicht so wirklich gewöhnt, aber man begegnet ihm überall. Und wie es so ist, irgendwann gehört es zum Alltag dazu. To chill ist natürlich Englisch – was sonst – und heißt soviel wie entspannen, abkühlen, relaxen. Wobei auch relaxen alles andere als ein deutsches Wort ist. Aber das benutzt man längst so selbstverständlich wie „Wellness“.
Wieso ich da nun gerade darauf komme? Unser Wetter ist derzeit meilenweit von Sommer entfernt. Sieht eher nach Schafskälte aus. Es stürmt, es regnet, es ist kalt. Da hilft nur relaxen im gemütlichen Sessel – sofern man kann. Gestern Abend bin ich auf ein Entspannungs- und Meditationsvideo bei Youtube gestoßen, an sich gleich auf mehrere, aber eins will ich euch mal verlinken. Ist vielleicht mal was für heute Abend: Relaxing Celtic Music

 

Ich könnte aber endlich mal meinen SuB abbauen. Früher wusste ich gar nicht, was ein SuB (Stapel ungelesener Bücher) ist. Vor allem gab es den bei mir gar nicht, soviel wie ich immer gelesen habe. Inzwischen hat sich das geändert. Durch meinen Kindle und mein Kindle Abo sammelt sich so einiges an. Und nachdem ich kürzlich auch wieder die Audible Hörbücher abonniert habe, auch auf meinem iPod. Durch das eigene Schreiben und die nach wie vor große Begeisterung fürs Rausgehen und Fotografieren, lese und höre ich tatsächlich viel weniger als früher. Aber heute …
Apropos Kindle – wer noch keinen hat und vielleicht darüber nachdenkt, dem bietet Amazon gerade zwei gute Modelle zum vergünstigten Preis an. Ich habe seit Jahren den Kindle Paperwhite und liebe ihn. Ja, ja – auch ich mag die Haptik echter Bücher, aber so ein Kindle ist einfach superpraktisch.
Ich verlinke rechts mal die beiden aktuellen Angebote und den einfachen Kindle. Amazon beschreibt die Vorteile der Reader sehr ausführlich. Der einfache Kindle ist nach wie vor für 79 Euro zu haben. Ich würde aber immer den Paperwhite vorziehen, selbst ohne Angebotsvorteil.

Ich habe gerade den neuen Krimi von Fionar Limar:Ohne Erbarmen“ angefangen. Das ist erneut ein Band aus der Reihe, in die Psychologin Iris Forster immer wieder zur unfreiwilligen Ermittlerin wird.

Meine Rosen stören sich übrigens so gar nicht an dem Wetter. Im Moment blüht die Lionsrose ganz prächtig.

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