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Logisch dass ich in diesem Monat auch der Schwanheimer Düne wieder einen Besuch abstatten muss. Der Sonntag ist dafür nicht mein Lieblingstag – zu viel Betrieb – aber sei’s drum. Das Tor zur neuen Woche für Nova führt heute also durch die Schwanheimer Düne. So ein richtiges Tor habe ich nicht, aber ich zeige euch einfach meinen heutigen „Einstieg“ ins – ja, zunächst ins Schwanheimer Unterfeld. Und ganz sicher erinnert sich noch jemand daran, dass diese Baumreihe mal zu meinen 12 x 1 Monatsmotiven gehört hat. Das war 2016. In der Zwischenzeit sind die Bäumchen schon ganz schön gewachsen.


Wenn man hier geradeaus weiterläuft, kommt man zum Main. Aber dahin möchte ich heute nicht, also wird nach rechts abgebogen. Und kurz darauf gibt es blühende Wiesen.

Richtung Taunus – und nicht nur dort – thronen heute gewaltige Haufenwolken am Himmel.

Es summt und brummt und zwitschert, dass es eine wahre Freude ist.

 
Ich schätze mal, dass das ein Rosenkäfer ist. Bei dem kleinen Falter bin ich überfragt.

Fast ein bisschen gespenstisch, wie ein Mahnmal. Einige hundert Meter weiter ist dann einer endgültig zu Boden gegangen, den ich schon viele Male fotografiert habe.Oft mit einem Bussard auf dem obersten Ast.

Zum Schluss ging es noch einmal in meinen „geheimen“ Garten, der mich vor fast vier Jahren zu meinem Krimi „Mord in der Schwanheimer Düne“ (Affiliatelink) inspiriert hat. Das Törchen ist inzwischen offen. Aber das Areal liegt so versteckt, dass dort trotzdem kaum jemand hinkommt. Allerdings habe ich den Eindruck, dass dort neue Teiche angelegt werden. Wenn das der Fall ist, könnte es natürlich passieren, dass mein geheimer Garten irgendwann wieder komplett dicht gemacht wird. Das wäre schade. Heute empfing mich dort ein heftiges Froschkonzert.

Dieses Motiv zierte mal einen Coverentwurf für „Mord in der Schwanheimer Düne“.

Und mit dem nur noch halb vorhandenen Törchen wünsche ich euch einen guten Start in die kommende Woche.

Ja wie jetzt? Keine Eichhörnchen heute? Na gut … eins 😉

Ist es bei euch auch so warm geworden? Bei meinem Selfie hatte ich gerade wieder einen schattigen Bereich erreicht. Das tat gut. Wer genau hinschaut, sieht einen kleinen Schweißtropfen auf der Stirn 😉 Ich sollte mir bloß mal angewöhnen, die Tasche von der Schulter zu nehmen, wenn ich Selfies mache. Ewig ist der Trageriemen auf dem Bild.