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Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht.

Galileo Galilei

Heute musste ich eines meiner Eichhörnchen beerdigen. Deshalb dieses Zitat. Ich weiß nicht, welcher Räuber im Garten unterwegs war. Es liegen auch viele große Federn von Elstern im Rasen. Das tote Eichhörnchen habe ich bemerkt, als mir die großen Rabenkrähen im Rasen auffielen, die auf etwas herumhackten. Da ahnte ich gleich, dass es nicht um einen Regenwurm gehen würde. Ob es auch die Krähen waren, die das Eichhörnchen erledigt haben oder doch eher eine Katze, ein Bussard, eine Eule – ich weiß es nicht. Im letzen Jahr habe ich ja mitbekommen, wie eine der Krähen eine Taube getötet hat. Aber das war tagsüber.


Aus dem Teich gefischt: Links Makro einer Schwungfeder (Elster oder Taube), rechts Flaumfeder. Beide mit dem Handy und dem Makroclip. Die beiden waren nass und nicht sehr sauber. Aber Federn liegen bei uns öfter mal rum. Da werde ich mich sicher auch in Zukunft noch mit Makros verlustieren.

Ein Foto des toten Hörnchens will ich euch nicht antun – kein schöner Anblick.

     Verlinkt mit Novas „Zitat im Bild“.