Ich hätte ja auch was im Garten tun können … Aber bei diesem Wetter musste ich mal wieder zur Schwanheimer Düne. Fotografisch mit „leichtem Gepäck“, sprich Smartphone und Lumix TZ 202 (*). Gewünscht hätte ich mir ein Mikrofon, um euch das Grillengezirpe aufzunehmen. Es war der Wahnsinn. Es sind unsere Ödlandschrecken, die diesen Krach verursachen. Der Mohn im Header ist vom Parkplatz. In der Düne blüht er nicht. Außer den Gräsern blüht überhaupt noch nicht sehr viel. Aber es war herrlich grün.

Das ist noch im Bereich der Streuobstwiesen.

Das müsste das Kleine Wiesenvögelchen (Coenonympha pamphilus) sein. Wird auch Kleiner Heufalter genannt.

Die Strand-Grasnelke (Armeria maritima) oder Sandgrasnelke ist typisch für die Düne.

Zu meinem „Geheimen Garten“ (Mord in der Schwanheimer Düne) führt nach wie vor ein Trampelpfad. Die Umzäunung ist schon seit langem wieder niedergetreten. Da musste ich einfach mal einen kurzen Blick wagen. Das Gras steht hoch, von den Teichen ist kaum etwas zu sehen. Ich bin dann auch nicht weiter vorgedrungen.

So einen wunderschönen Erpel habe ich auch gestern am Staudenweiher gesehen. Dazu gibt es am Mittwoch bei Juttas Projekt „Close to the ground“ eine hübsche Geschichte.

Kleiner Feuerfalter (Lycaena phlaeas) – gehört übrigens zu den Bläulingen

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend. Das Wetter ist ein Traum.

Collage aus Handyfotos für Facebook & Instagram (Zum Friseur müsste ich auch mal wieder 🙁  Aber erst, wenn das doofe Testen wegfällt.)

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