Ich hab noch was von gestern aus Sindlingen. Im Header habe ich für „Close to the ground“ einen überraschenden Anblick verbastelt, den ich in seiner gesamten, gruseligen Kitschigkeit einfach nicht fotografieren konnte. Mitten zwischen den schönen alten Fachwerkhäusern gab es ein Haus mit schrecklich bunten Plastikblumen, die von Fensterrahmen baumelten und auf dem Fußweg ein Sammelsurium seltsamster Figürchen zwischen Töpfen mit vertrockneten Pflanzen. Keine Ahnung, wer dort wohnte, aber der Kontrast war heftig. Ich weiß ja, über Geschmack lässt sich nicht streiten, aber das – nee …

Um die Ecke an der St. Dionysiuskirche habe ich für Juttas Projekt aber auch die Grabsteine zweier Geistlicher fotografiert.

Überhaupt gab es rund um Kirche und Zehnthof an verschiedenen Häuser Heiligenfiguren, wie ich es eigentlich eher aus Bayern oder unseren südlichen Nachbarländern kenne

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Es wird wieder heiß. Ich muss los, einkaufen. Wird wegen des Feiertags sicher auch wieder voll werden.

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