Im Header seht ihr nicht wirklich die Kiesgrube, nur eine Pfütze am Rand derselben. Heute kam mein neues RF 100mm Makro, das ich mir zum Geburtstag schenken werde. Aber natürlich muss es vorher ausprobiert werden. Könnte ja sein, dass ich mich bei mir beschweren muss, weil es mir nicht gefällt *gg*. Dass ich damit zur Weilbacher Kiesgrubenlandschaft gefahren bin, war die totale Fehlentscheidung. Hätte ich eigentlich wissen können. Dennoch war es interessant. Selten habe ich das Gebiet dermaßen feucht erlebt. Eher war es in den letzten Jahren total ausgetrocknet. Heute waren nicht nur die Teiche gut gefüllt, sondern selbst die „Trockenwiesen“ waren quietschnass.


Blick in den mittleren Teich (Ich habe immer noch keinen Polfilter! Muss ich mir wohl doch mal leisten.  Merke: Polfilter 67 mm kaufen!) Gut, dass man das 100 mm-Makro auch als kleines Tele nutzen kann, zumal wenn ich es an die EOS R7 schraube. Da kann man zur Not auch mal ein Teichhuhn draußen auf dem großen Weiher anvisieren.

Das Wetter hat gut mitgespielt. Erst auf den letzten Metern zurück zum Auto fing es an zu regnen. Sonne gab es aber nicht die ganze Zeit. Ab und an wurde es finster. Bei den Bienenstöcken herrschte das absolute Gewusel. Da hätte ich mir das große Tele gewünscht, denn allzu nah habe ich mich nicht rangetraut. Andererseits ist das ja ganz in Ordnung so, eine reine Nahaufnahme von einer einzelnen Biene wäre ein weniger gutes Motiv gewesen.


Aber eine Biene habe ich dann noch auf einem Löwenzahn erwischt.

Großer Wollschweber (Bombylius major)

Den Wollschweber schicke ich zu Juttas „Close to the ground“.

Was mich seit ein paar Tagen ärgert, ist, dass ich zwar öfter mal Schmetterlinge sehe, sie aber nicht vor die Kamera bekomme. Heute waren es Aurorafalter und mindestens ein Kleiner Fuchs. Na, irgendwann wird es klappen.

Jetzt aber schnell zum Auto zurück.