Ich grüße euch, ihr Lieben. Wie bereits angekündigt, habe ich Christas Projekt 12 x 1 – Im Wandel der Zeit – kommissarisch übernommen. Ihr findet es bis auf Weiteres in diesem Blog. Vielen Dank noch mal an Christa, die dieses Projekt über so viele Jahre betreut hat, und vielleicht irgendwann auch wieder weiterführen wird.
Die Verlinkung findet über inlinkz statt. Das bewährt sich beim Naturdonnerstag und anderen euch bekannten Projekten wirklich gut.

Inlinkz öffnet sich für euch immer ab dem 15. eines Monats bis zum Monatsende. Wer es mal nicht schafft, seinen Beitrag in dieser Zeitspanne zu verlinken, darf das natürlich wie gehabt auch über den Eintrag der URL im Kommentar vornehmen.
Wenn ihr den entsprechenden Blogbeitrag sucht und nicht auf Anhieb findet, dann klickt auf der Startseite den Reiter 12 x 1 – Im Wandel an (Menüleiste direkt über den Blogbeiträgen)!
Es dürfen zwei Motive / Beiträge dafür verlinkt werden (also wie beim Naturdonnerstag) und Christas Logo darf und soll weiterbenutzt werden.
Euer Motiv solltet möglichst immer um die gleiche Zeit eines Monats, aus möglichst derselben Perspektive gemacht werden. Ihr könnt auch noch mal HIER nachlesen.

Am Freitagmorgen kam nach endlos erscheinenden Regentagen endlich die Sonne zum Vorschein. Da hieß es für mich, ab nach Sossenheim in die Sulzbach-Aue und mein 12 x 1-Motiv finden und fotografieren. Ihr habt den Bericht vielleicht an Tag 13 der 365-Tage-Challenge schon gelesen. Es gab viele schöne Motive, aber für eins davon musste ich mich schließlich entscheiden. Dieses ist es schließlich geworden:

Ob es das richtige ist, wird sich weisen. Noch kann ich mir nicht vorstellen, wie es aussehen wird, wenn Bäume und Büsche belaubt sind und es überall grünt. Diese Ecke kenne ich schon lange, denn hier kommt man normalerweise mit dem Fahrrad heraus, wenn man am Unterliederbacher/Höchster Friedhof abbiegt und sich entlang der A 66 todesmutig einen steilen Weg hinunterstürzt. Der Sulzbach bildet hier eine Schleife und umschließt eine Art kleiner Insel. Von der anderen Seite sieht es aus, als kämen zwei verschiedene Bäche zusammen.

Oder hätte ich mich doch lieber für dieses Foto entscheiden sollen? Nein, irgendwann muss die Entscheidung fallen. Es bleibt beim ersten Foto. Mir gefällt der liegende, knorrige Baum so gut. Ich werde nur im Februar versuchen, die oberen Äste noch etwas mehr ins Bild zu bringen. Wenn ich wieder mit dem Rad unterwegs bin, dann ist es auch kein Problem, schnell beide Seiten abzufahren. Zu Fuß ist es schon ein größerer Zeitaufwand. Aber bei schönem Wetter auch kein Problem.

ISO 100 – 1/25 Sek – f/14 – 50 mm / Canon EOS R7 mit dem RF-S 18-150mm

Das ist der Baumstumpf, der auch im oberen Foto zu sehen ist, nur von einem anderen Standpunkt aus. Hier habe ich mit einer leichten Langzeitbelichtung gespielt


Im Park gibt es ganz viele sehr schöne Bäume, deren Strukturen man jetzt im Winter besonders gut sehen kann. Sobald sie belaubt sind, werde ich versuchen, ihre Namen herauszufinden.


Das ist ein Speierling (Sorbus domestica): Er gehört zu den seltensten Baumarten in Deutschland und überlebt in Hessen vermutlich nur, weil wir ihn für die Herstellung unseres Apfelweins brauchen. Dieser Speierling ist etwa so alt wie die Friedenseiche im Sossenheimer Unterfeld, die aus Anlass des Kriegsendes 1870/71 gepflanzt wurde. Von dieser Eiche müsste ich auch irgendwo ein Foto haben, aber das ist ewig her.

Und ein weiterer Blick auf die Vereinigung der beiden Sulzbacharme, wieder von einem anderen Standpunkt aus. Ich finde sie wirklich alle schön. Dieser Park ist ziemlich unbekannt, denn man entdeckt ihn eher zufällig, wenn überhaupt. Er liegt hinter der Henri-Dunant-Siedlung, einer der drei Großsiedlungen, die mit dem alten Sossenheim eigentlich nichts zu tun haben. Falls die „Henri-Dunant-Siedlung“ bei euch jetzt ein undeutliches Erinnern auslöst, so könnte es sein, dass ihr meinen vorerst letzten Krimi Tod unter dem Steinkreuz gelesen habt (Link geht zu Amazon). Jean-Henri Dunant schrieb sich später mit „y“, also Henry Dunant, und ich bin mir im Moment nicht sicher, wie sich die Siedlung schreibt. Ist aber auch egal, falsch ausgesprochen wird sie in Frankfurt sowieso.

Nachtrag: Ich hab’s inzwischen auch im Schnee 😉

Sorry, Leute, aber ich behalte mir vor, Einträge zu löschen, die nichts mit dem Projekt zu tun haben, und die keinerlei Kommentar hinterlassen. In erster Linie betrifft das momentan einen Hunde- und Katzenblog, der sich so ziemlich überall einträgt, über kein Impressum verfügt und nirgendwo selbst kommentiert. – Sorry guys, but I reserve the right to delete posts that aren’t related to the project and don’t leave any comment. This primarily affects a dog and cat blog, which is entered almost everywhere, does not have an imprint and does not comment anywhere itself.

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