Der internationale Tag des Baumes geht auf Aktivitäten des amerikanischen Politikers Julius Sterling Morton zurück. Der deutsche „Tag des Baumes“ wurde erstmals am 25. April 1952 begangen. Dafür habe ich mich heute Nachmittag auf den Weg ins Arboretum gemacht. Das Wetter war ganz brauchbar. Allerdings habe ich die erste Viertelstunde gefroren wie blöd. Im Osten zwischen den beiden großen Kuhweiden pfiff mir der kalte Nordwind aus dem Taunus um die Ohren.

Rinder gab es hier noch keine, später im Westen, wo es dann auch erheblich wärmer war, habe ich die ersten zu Gesicht bekommen – alles Kakao-Kühe 😉

Gaaanz weit oben am Himmel habe ich plötzlich einen Rotmilan entdeckt. Aber ich war mit dem kleinen Telezoom unterwegs und der Bursche war viel zu weit weg. Da hilft auch am Rechner das ganze KI-Gedöns nichts. Aber ich habe ihn mal in ein Landschaftsfoto hineinkopiert. Größer war völlig unmöglich.

So, die Bilder muss ich alle noch durchgucken. Die sind auch eigentlich für den Naturdonnerstag gedacht. Aber ein paar Apfelblüten habe ich noch . . .

und ein Bild für Juttas Projekt „Close to the ground“.


Das Wiesenschaumkraut sieht beinahe so aus, als würde es zur Brombeerranke gehören. Ich muss demnächst, wenn es wärmer ist, unbedingt nochmal ins Arboretum. Die Wiesen müssten jetzt das reinste Insektenparadies sein. Aber heute flog kaum etwas, viel zu kalt und zu wenig Sonne.

An den weißen Taubnesseln war wenigstens mal etwas Hummeliges unterwegs. Ich tippe mal auf Ackerhummel (Bombus pascuorum), konnte sie aber nicht genau sehen. Die Sonne kam erst ganz zum Schluss, so gegen 18 Uhr, zum Vorschein. Heute soll ja wohl der kälteste Tag dieser Woche gewesen sein. Es besteht Hoffnung, dass es nun wärmer wird. Schaut mal, wie die Pollen fliegen!

Weil ich auch den Naturdonnerstag über das Arboretum mache, packe ich diesen post doch gleich noch als meinen zweiten DND-Beitrag dazu. Einige, die nur zum Naturdonnerstag den Blog besuchen, kennen ihn dann ja noch nicht.

Und ebenfalls verlinkt mit Lorettas & Wolfgangs Linkparty “Frühlingsglück”.