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Im Moment können wir uns über das Wetter wirklich nicht beklagen. Jedenfalls nicht die Sonnenanbeter unter uns. Wie oft habe ich in den vergangenen Tagen gedacht, dass ich den Tisch im Freien vermutlich das letzte Mal in diesem Jahr fürs Mittagessen oder den gemeinsamen Familienkaffee decken werde. Und dann geht es Tag für Tag doch immer so weiter. Nur mit dem Frühstück auf der Terrasse klappt es nicht mehr so ganz.

Noch nicht fertig gedeckt. Aber wenn meine Männer erst mal anstürmen, dann ist es aus und vorbei mit dem Fotografieren.- Heute Mittag gab ein sommerliches Ratatouille mit Schafskäse und Ofenkartoffeln – sehr lecker.

So weit, so gut. Auch dass noch vieles blüht, finde ich toll, und das erste rot verfärbte Blatt am Hartriegel gefällt mir auch.

Was mir aber gar nicht gefällt, das ist der „Sonnenbrand“ an einigen Blättern des neu gepflanzten Eisenholzbaumes. Ich nehme an, es ist so etwas wie Sonnenbrand. Bisher betrifft es nur wenige Blätter kurz über dem Bewässerungsring. Und ich hoffe, dass es nicht schlimmer wird. Da wäre jetzt etwas weniger Sonne schon ganz gut. Ich erinnere mich, dass er in der Baumschule ziemlich im Schatten stand, bei uns nun allerdings ganz im Gegenteil. Ich denke nicht, dass er daran kaputt gehen wird. Aber wenn das so weiter geht, wird’s in diesem Jahr nichts mit der tollen Herbstfärbung. Ich überlege, ob es etwas bringen könnte, ihn mit einem Sonnenschirm gegen die Sonne aus Südwesten zu beschatten.


Da gefällt mir die Verfärbung von Blättern und Blüten meiner Vier-Jahreszeiten-Hortensie schon viel besser. Sie hat das erste Jahr im Topf gut überstanden und gedeiht dort entschieden besser als vorher in der Erde. Im Frühling werde ich sie in einen größeren Kübel umtopfen.

Zum Schluss noch eine schöne Sonnenblume, die leider nicht in meinem Garten steht. Die habe ich gestern vor einem Gartencenter fotografiert.

Mit diesem „was-auch immer“ wünsche ich euch einen guten Start in die neue Woche und immer einen guten Durchblick.

Ich vermute, das gehörte mal als Bar zum ehemaligen Restaurant in der Unterliederbacher Parkstadt. Apropos – sämtliche Bebauungspläne für eine Parkstadt II und den Berufsschulcampus direkt vor unserer Nase, die beide die letzten Frischluftschneisen aus dem Taunus abgeschnitten hätten, sind wohl erst einmal vom Tisch. Heureka!!!