. . . die ihr mir auf vielfältige und unterschiedlichste Weise Glückwünsche zum Geburtstag ausgesprochen habt. Ich habe mich sehr gefreut. Das war heute ein gemütlicher Tag mit netten Telefongesprächen, Familie und lecker Spargel zum Mittagessen. Das Wetter war allerdings sehr durchwachsen, echtes Aprilwetter. Aber auch nicht allzu schlecht. Kein Grund so eine miesepetrige Miene aufzusetzen :-(.

Ein ganzes Stück kälter ist es wieder geworden und während der Nacht und am frühen Morgen hat es kräftig geregnet. Das finde ich sogar gut, weil im Garten schon wieder alles viel zu trocken war. Während des Tages haben sich dann Sonne und Wolken munter abgewechselt.

Die nächsten Rhododendronblüten sind aufgeblüht. Das geht jetzt Schlag auf Schlag. Warum der Rhododendron bei reinen Naturgärtnern als Neophyt so unbeliebt ist, kann man an den Bienen beobachten. Die Bienen steuern die Blüten zwar an, drehen aber gleich wieder ab und wenden sich lieber den darunter blühenden Hasenglöckchen zu. Meine Rhodos gebe ich aber trotzdem nicht her. Mein Garten ist vielfältig genug. Bei der Nachbarin nebenan darf ich demnächst Bärlauch ausgraben, den ich dann bei uns ansiedeln werde. Ja, ich weiß, dass der sehr ausbreitungsfreudig werden kann, aber ich habe eine ganz gute Stelle dafür im Auge.

Apropos Nachbarn! Ihr erinnert euch an die Übernächsten mit ihren Hühnern, Wachteln, Hähnen, Ziegen, Enten etc.? Die ziehen wieder weg. Ich vermute mal, dass es wegen des Krachs mächtig Ärger gab. Das geht auch auf engem Raum in einem reinen Wohngebiet nicht. Wir haben zwar nie etwas gesagt, aber ich bin froh. Den „Duft“ der Ziegen konnte man selbst im Winter riechen und mir graute schon vor dem Sommer, wenn wir auf der Terrasse sitzen werden. Die ist jetzt – heureka – so gut wie neu. Da wird jetzt noch aufgeräumt und sauber gemacht.

Der Ginster steht auch in den Startlöchern. Einige Blüten sind schon weiter als auf diesem Foto, das ich vor ein paar Tagen gemacht habe. Darauf freuen sich die Bienen auf alle Fälle.

Die Grünen Reiswanzen sorgen auch schon wieder für Nachwuchs. Das war ein Zufallsfund. Auf den Fliederblättern sind sie kaum zu erkennen. Das nenne ich mal eine Tarnfarbe vom Feinsten.
Mit zwei neuen Eichhörnchenfotos mache ich mal Schluss und wende mich wieder einem Wunsch-Geburtstagsgeschenk zu: Das neue Buch von Elke Schwarzer „Mord im Nacktschneckenmilieu“ lag auf dem Geburtstagstisch. Witzig geschrieben, aber auch wieder lehrreich. Ich habe schon mal reingeguckt.
Werbung sehr gern, aber ohne Aufforderung und finanziellen Vorteil. Ich mag die Bücher unserer Bloggerfreundin einfach. Die sind auch immer eine Weiterempfehlung wert, sofern man selbst gern gärtnert.






Liest sich , als hättest du einen schönen Tag gehabt. So soll das am Geburtstag auch sein. Einen feinen Strauß hst du bekommen.
Aprilwetter hatten wir heute auch, es reichte aber um zwischen den Schauern spazieren zu gehen. Somit kein Grund so miespeterig zu gucken wie das Kartoffelgesicht
Lg gabi
Diese Kartoffel fand ich einfach super 🤣.
Das ist ja ein wunderschöner Geburtstagsstrauß, liebe Elke, Das Gesicht der Kartoffel ist echt witzig. Die hat geahnt, was mit ihr gleich passieren wird. Schön ist deine Ausbeute wieder. Um den Bärlauch beneide ich dich. Da drücke ich mal fest die Daumen, dass er dann gut bei dir gedeiht. Unser… Weiterlesen »
Bin gespannt, wie sich das Wetter weiterentwickelt. Nachts soll es nochmal richtig kalt werden und zumindest die beiden nächsten Tage auch tagsüber nicht wirklich angenehm. Aber dann geht es hoffentlich wieder aufwärts mit der Temperatur. Gegen nächtlichen Regen hätte ich weiterhin nichts einzuwenden.