. . . oder auch mal zwei. Das Beitragsbild zählt nicht mit. Und weil Wochenende ist, noch ein paar mehr ;-).

Ich war heute Vormittag mal wieder in Kelsterbach, im Südpark und an den Staudenweihern. Die Weiher im Park sind nach der großen Säuberungsaktion wieder gefüllt und auch die beiden Naturweiher haben erstaunlicherweise noch gut Wasser. Allerdings sind die Ufer so dicht bewachsen, dass da heute kein Umrunden möglich war.





Der Russische Bär /die Spanische Flagge war Schmetterling des Jahres 2025. Diesen Nachtfalter kann man nach Tagfaltermanier im Sonnenschein beim Blütenbesuch beobachten, aber auch im dunklen Gestrüpp. Besonders gern saugt er an den rotvioletten Blütenständen des Wasserdosts. Russischer Bär heißt er übrigens wegen seiner stark behaarten Raupen.

Neben den Großen Blaupfeilen waren auch noch weitere Großlibellen unterwegs, allerdings bis auf einige Feuerlibellen immer in Bewegung. Die Fotos von den Feuerlibellen sind leider auch nichts geworden. Die waren zu weit weg oder saßen so unpraktisch an dünnen Gräsern über dem Wasser, dass ich schon in selbiges hätte hineinwaten müssen. Federvieh gab es auch, aber nur die üblichen Kandidaten.

Sodele, das reicht nun aber wirklich mal wieder. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende. Allmählich wird es wieder zu warm. Heute Vormittag war es noch ganz angenehm. Zumindest da, wo Schatten war.



Guten Morgen liebe Jutta,
die junge Stockente ist ja zuckersüss, wie sie so mit ihrem Flaum am Ufer im Halbschatten steht und schaut, was du wohl machst.
Hab einen schönen Sonntag und liebe Grüessli
Edith
Herzliche Grüße zurück, von Elke, nicht Jutta 😉
Moin liebe Elke, wir waren gestern auch ein bisschen am See spazieren, herrlich geschützt durch den Wald drumherum ließ es sich aushalten. Was du alles entdeckt hast, einen Russischen Bären hab ich noch nie in freier Natur gesehen. Hier schwirren, nachdem mein Schmetterlingsflieder langsam blüht, nur Zitronenfalter, Kohlweißlinge, Admiral und… Weiterlesen »
Ich bin froh, dass unser Teich nie für Fische ausgelegt war. Er ist eh nur eine flache Erweiterung des Bachlaufs. Ich passe nur auf, dass er während dieses heißen Sommers nie ganz trocken fällt, wegen der Libellenlarven und Wasserläufer. Irgendwo haben wir auch eine Undichtigkeit oder es sind tatsächlich die… Weiterlesen »
Liebe Elke, deine Fotos sind mal wieder ein Genuss ! Den russischen Bären habe ich noch nie gesehen, hier gibt es häufig den Schönbär. Ansonsten wimmelt es von Kohlweißlingen, ab und zu mal C Falter und Admiral. Heute morgen bin ich um 6 Uhr aufgestanden, um den Garten zu retten.… Weiterlesen »
Bei uns sind ebenfalls die meisten Brombeeren verdorrt. Diese haben mich auch überrascht. Der Russische Bär hat zwischen Staudenweiher und dem Flughafen offenbar ein großes Habitat. Ich bin ihm oberhalb vom Weiher entlang der endlosen Blühwiesenflächen, die entlang der westlichen Flughafenerweiterung angelegt wurden, schon häufig begegnet. Das ist eine schöne… Weiterlesen »
Den Russischen Bären haben wir vor längerer Zeit im Schwarzwald im Glottertal gesehen. Wir kannten diese Schmetterlingsart nicht, und waren ganz fasziniert. Sehr schöne Fotos hast du von dem Spaziergang mitgebracht.
Liebe Grüße von Heidi
Das ist schon ein sehr auffallender Schmetterling und man sieht ihn relativ selten.
Liebe Elke,
bei uns konnte man überhaupt keine Spaziergänge machen, da war es bei dir besser. Die Ausbeute wieder sehr ansprechend, den Russischen Bär habe ich schon ewig lange nicht mehr gesehen. Einen schönen Sonntag, bei uns wird weiter geschwitzt
lieber Gruß
Edith
Morgens und abends sind bei uns die Temperaturen noch erträglich. Aber dazwischen ist es schon wieder ausgesprochen unangenehm.
Die kleine Ente ist aber auch herzallerliebst. 😀 Wie sie anmutig da steht, wie klasse.
Komme gut durch die Hitze.
Liebe Grüße,
Claudia
Du ebenso, danke 🦆.
So toll, liebe Elke. Deine Fotos sind echt schön. Den Russischen Bären konnte ich hier überhaupt noch nie sichten. Auch sonst sieht es ziemlich mau aus. Gestern flatterte mal Zitronenfalter vorbei. Selbst die Kohlweißlinge machen sich rar.
Liebe Grüße und einen schönen Sonnabend noch
Jutta
Über den Russischen Bären habe ich mich auch sehr gefreut. An dieser Stelle waren auch die Feuerlibellen unterwegs, aber keine saß mal so lang still, dass mir ein ordentliches Foto geglückt wäre.