. . . oder auch mal zwei – das Beitragsbild zählt nicht mit. Viel Gedöns am Himmel!
Heute Morgen dachte ich noch, das Wetter sei friedlicher geworden. Zu dem Zeitpunkt hatte ich aber noch gar nicht so richtig aus dem Fenster geguckt. Es muss in der Nacht mächtig geregnet haben. Der Himmel ist in jeder Richtung weiterhin voller Wolkenhaufen und inzwischen stürmt es auch wieder. Sonst ist es gar nicht so unangenehm. Ich habe vorhin nach dem Einkaufen einen kurzen Spaziergang jenseits der Bahnlinie durch die Liederbacher Felder gemacht und gestaunt, wie oft um die Mittagszeit Züge zwischen Höchst und Königstein unterwegs sind.

Streuobstwiesen mit alten Apfelbäumen gibt es hier auch. Aber die sehen nicht so aus, als würden sie noch professionell gepflegt und beerntet werden.


Boah – was für ein Dreckwetter da draußen. Gerade haben wir noch lecker zu Mittag gegessen – der Junior hat heute Geburtstag (40!) – und wir haben uns über die Sonne gefreut, jetzt schüttet es wie aus Eimern und stürmt wieder. Geburtstagswetter ist das nicht. Am 31.8.’86 war’s besser. Aber ich weiß, dass es in späteren Jahren gerade am einunddreißigsten August oft alles andere als schön war. Aber auch schon mal unerträglich heiß. Also abwechslungsreich ;-). Jedenfalls ist es jetzt draußen triefnass, aber in der vertrockneten Wiese zeigen sich auch schon wieder erste grünen Grashalme. Das Wetter der letzten Tage macht sich tatsächlich bereits bemerkbar.
Jetzt werde ich mich mal wieder um meinen Apfelhain kümmern . . . Ich hatte den Code für das Papyrus Schreibprogramm nicht mehr. Das war ärgerlich. Aber ich habe gestern tatsächlich noch am Abend – also sonntags! – eine Mail mit einem neuen Schlüsselcode bekommen. Respekt! Jetzt habe ich Papyrus aber schon so lang nicht mehr benutzt, dass ich mich erstmal wieder einfuchsen muss. Es ist ein großartiges Programm, aber nur, wenn man damit auch klarkommt *seufz*.



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