… oder, wie der Hesse zu sagen pflegt: „E ganz schee störmisch Ã(nasales A)gelescheheit“. Der kräftige Wind bläst bei uns nun schon den dritten Tag. Er holt trockene Blätter, Kiefernnadeln und Tannenzapfen von den Bäumen. Kehren auf Terrasse und/oder im Hof macht keinen Sinn. Am Himmel hängen gigantische Wolkenberge.

Dieser Tannenzapfen „zeigt noch Haltung“, vermutlich weil er so weit unten angesiedelt ist. Von Hängen kann man da gar nicht reden. Andere von weit oben haben längst aufgegeben. Und sehen so:


Auch der Ahorn mischt wie üblich gerne mit. Und meinem Vogelfutterhaus habe ich heute endlich das neue Dach verpasst. Jetzt sieht es wieder ordentlich aus. Gut gesäubert habe ich es natürlich und neu befüllt. In den letzten Tagen haben sich hin und wieder doch ein paar Vögelchen blicken lassen.


Eine weibliche Heidelibelle hat sich in den Wintergarten verirrt. Ich habe gerade den Kaffeetisch gedeckt und nicht gesehen, ob sie den Weg nach draußen gefunden hat. Weg war sie später jedenfalls. Aber so ganz fit sind die Libellen jetzt auch nicht mehr.

Das war’s. Ich werde mich mal wieder an meinen Apfel-Krimi setzen. Vorhin habe ich schon fleißig recherchiert: Obstsorten und wie heutzutage genau gekeltert wird, was inzwischen außer Apfelwein und Apfelsaft so alles aus Äpfeln hergestellt wird – richtig interessant. Der „Süße“, den es jetzt schon gibt, wird z.B. aus den frühen Sommeräpfeln hergestellt.

Und was macht die Eintracht so? Bundesliga hat wieder angefangen. Momentan steht es in der 71. Minute 3 : 1 gegen Union Berlin. Alle drei Tore von Younes Ebnoutalib – wow. Und im Tor steht Frankfurts neuer Torhüter Noah Atubolu. Mal gucken, was dann am Spielende steht. Weiß man bei Eintracht ja nie. Endstand 3 : 3 – ich sag’s doch *seufz*.



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