Heute Morgen mal wieder den großen Grünen entdeckt. Und gleich darauf bin ich auch selbst in den Garten. Zunächst mit einem leichten Pulli über dem T-Shirt und einer Jacke über beiden, habe ich mich ziemlich schnell entblättert. Bis zum Mittag wurde es in der Sonne wieder richtig warm.

Das im Frühling angelegte Beet vor der Hecke hat im Sommer wirklich gelitten. Es war zu keiner Zeit ein wirklich schöner Anblick. Heute habe ich dort mal ein bisschen aufgeräumt, Kompost angekarrt (das kürzliche Wässern des Komposthaufens hat sich bewährt) und verteilt. Und dann die Alpenveilchen eingepflanzt, ebenso den Ziersalbei von der Terrasse und schließlich ein paar Zwiebelchen von Schneeglöckchen und Winterlingen in die Erde versenkt. Ich habe auch Laub von alten Alpenveilchen entdeckt. Vielleicht kommen die wieder.



Im und über dem Teich, sowie rundherum, haben wir derzeit mehr Heidelibellen, als ich den ganzen Sommer über gesehen habe.


. . . sich dann aber schließlich auch lieber ein Plätzchen an der Sonne sichert.

Soweit für heute. Jetzt mal wieder zurück an meinen Krimi. Schreibt sich ja nicht von alleine . . .



Liebe Elke, so ein wunderschönes Foto vom Grünspecht, meine Bewunderung.. Sein scharfer Blick in die Erde ist einmalig und mit Erfolg gekrönt, wie man später sieht. Herrlich auch deine Libellenfotos, ich hatte schon befürchtet, sie haben unter dem Wassermangel gelitten. Auch bei uns hat es sich gehörig abgekühlt, mit T-Sirt… Weiterlesen »