Nachdem ich festgestellt habe, dass ich noch nicht einmal mehr Hummeln am Strauchbasilikum entdecken konnte, habe ich es heute endgültig zurückgeschnitten. Einige Rispen duften jetzt noch am Küchenfenster und leisten dem normalen Basilikum Gesellschaft. Im Kasten auf der Terrasse habe ich die verholzenden Gewürze zurückgeschnitten, aber dringelassen. Meine Tulpen- und Narzissenzwiebeln habe ich dazwischen verteilt.

Dann noch etwas neue Erde drauf, eine Schicht Laub und schließlich Äste unserer Tanne gegen Eichhörnchen und Katzen. Ich hoffe, es hilft. Ich hätte mir was vom Rosenschnitt aufheben sollen.

Meinen Oleander und die Dipladenia vom Hauseingang, habe ich wieder auf die andere Seite der Glasscheiben bugsiert. Das bewährt sich seit Jahren. Die müssen sich nur erst wieder etwas ausrichten. Beide hatte vor Kurzem der Sturm umgeblasen und weil die Ranken der Dipladenie in den Oleander hineingewachsen waren, hatte ich große Mühe, die Pflanzen heil auseinanderzubekommen.

Auf der anderen Seite, also draußen, steht im Moment nur eine neue Helleborus orientalis Hybride, die ich mir heute mitgebracht habe.

Im Vorgarten wachsen viele Nieswurze wild. Um die muss ich mich demnächst noch kümmern. Das sind aber hauptsächlich die weißen Christrosen. Einige Orientalis sind auch dabei. Aber im Freien blühen die ja erst viel später.
Das war’s. Kommt gut ins Wochenende. Draußen droht die Sonne schon wieder unterzugehen, obwohl es gerade 16 Uhr durch ist. Aber auch heute wurden wir wieder mit schönem Wetter verwöhnt. Da gibt es nichts zu meckern.
Um 16:40 Uhr

Ich denke, das ist ein Bild für Heidis Galeria Himmelsblick.



Wie schön, dass bei Dir schon die Vorbereitungen für den Winter laufen und gleichzeitig mit den Blumenzwiebeln der nächste Frühling einzieht, liebe Elke. Die neue Helleborus ist bestimmt eine besondere Bereicherung. Und der Blick in den Abendhimmel ist ein wunderbarer Abschluss Deines Gartenfreitags. Liebe Grüße, Nicole