Wenn der Drucker heiß läuft und Seite um Seite ausspuckt, kann man wenigstens mal entspannt in den Abendhimmel gucken. Gerade habe ich den vorerst letzten Satz geschrieben. Zum Überarbeiten meines Manuskripts brauche ich das Ganze einmal auf Papier. Früher habe ich den Seitenfortschritt fast täglich ausgedruckt, aber das ist Wahnsinn. Nur jetzt am Ende muss es sein. Ich werde mich damit gemütlich in den Sessel setzen und mir den Text selbst laut vorlesen. Anschließend geht es mit dem Rotstift ans Korrigieren. Immerhin hat mir mein Schreibprogramm schon während des Schreibens immer wieder Fehler aufgezeigt. Aber alles findet es auch nicht.

Es wartet also noch einiges an Arbeit auf mich, bis ich wirklich fertig (ferdisch) bin. Aber mich drängt wenigstens kein Abgabetermin.

Wie ihr seht, wird es am Anfang auch ein bisschen „Hessisches“ geben, da ich im Buch teilweise, aber nicht übertrieben viel, Dialekt benutzt habe. Für mich gehört das einfach bei einem Regionalkrimi einfach dazu.
Ich wünsche euch einen angenehmen Abend und morgen einen schönen Sonntag.



Liebe Elke, na dann frohes Schaffen. Ich bin schon gespannt. Dein Abendhimmel sieht fantastisch aus. Übrigens, was ich dir schon die ganze Zeit erzählen wollte. Ich muss mir für Zuhause neue warme Leggings kaufen, mag sie aber nicht so eng. Da ich alte habe, die ich ausrangieren muss, aber mit… Weiterlesen »