Wie unangenehm, wenn man vom sonnigen Unterliederbach nach Weilbach fährt, wo die Wolken immer dichter werden. Und ein ziemlich kalter Wind kam auf dem Weg hoch zum Haus des Dichters auch noch dazu. Zeitweise habe ich mir schon eine Mütze und Handschuhe gewünscht. Oder für die Kamera den Schultergurt, um die Hände mal in die Jackentaschen stecken zu können.



Am Himmel war mächtig viel Betrieb. Zu behaupten, dass die Flugzeuge im Anflug auf den Frankfurter Flughafen im Minutentakt ankamen, ist fast noch untertrieben. Oft waren sogar zwei gleichzeitig am Himmel. Echte Kraniche habe ich heute Morgen auch gesehen, aber zu weit weg, um sie zu fotografieren.

Blickrichtung Norden sah man gelegentlich etwas blauen Himmel und Sonne. Der Ort hinter den Bäumen und Büschen ist Weilbach.


Und von heute Morgen noch ein Admiral, der sich an der Garagenwand aufgewärmt hat.

Ich wünsche euch einen schönen Restsonntag und kommt gut in und durch die erste Novemberwoche. Hier in Unterliederbach scheint die Sonne nach wie vor.



Wir machten auch einen Bummel und spürten den Wind ebenfalls als unangenehm, Gut, dass ich mich entschloss, die wärmere Jacke anzuziehen, obwohl die Sonne so schön schien. Ähnlich gefärbte Bäume auch bei uns, aber ein Schmetterling ist uns nicht begegnet, dafür ein Taubenschwänzchen am Gehweg an einer Verbene, er flog… Weiterlesen »