Es ist doch zum Mäuse melken, aber ehrlich! Gestern so tolles Wetter und nun wieder Regen, trüb und kalt. Also zumindest sind 15 Grad alles andere als warm. Aber ein kurzer Gartenrundgang am Morgen muss sein. Und um der lieben Edith die Befürchtungen zu nehmen, dass es hier nur noch um KI geht, gibt es gleich mal wieder ein Eichhörnchen.


Aber auch an den Blüten vom Waldgeißbart ist immer etwas los. Ich habe das kürzlich erst geschrieben, als es um die Veränderliche Krabbenspinne ging. Heute habe ich dort diesen Käfer entdeckt:


Neben den größeren Insekten sind in den Blüten des Waldgeißbarts immer noch jede Menge winziger Käferchen, Ameisen und Wanzen unterwegs. An meinem kürzlich gepflanzten Natternkopf öffnen sich die ersten Blüten. Und auch hier kann ich sofort Leben entdecken.


Die Miniinsekten, von denen es am Waldgeißbart so viele gibt, verstecken sich aber gegen den Regen auch in anderen Blüten, wie hier in einer Nachtkerzenblüte:

Soweit erstmal. 12 Uhr Mittag ist durch und es wird etwas wärmer. Auch die Sonne versucht sich durch die Wolken zu kämpfen. Vielleicht wird der Nachmittag noch etwas schöner. Habt’s fein, ihr Lieben.



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